ASFINAG: Schutzwürdigkeit der Erdberger Brücke an A 23 wird
routinemäßig geprüft
Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses nur durch Neubau im Zuge
der Tangentensanierung möglich
Wien (ASF - 08.08.2012 19:47 Uhr) Zum Bericht der Abendausgabe der Kronen Zeitung
(Donnerstag 9. September) stellt die ASFINAG klar: als österreichweit
am stärksten befahrene Strecke ist die A 23 Wiener Südost Tangente
dringend sanierungsbedürftig - seit 2011 läuft die Sanierung der
Hanssonkurve. Mit der Erdberger Brücke ist auch die mit knapp 200.000
Fahrzeugen täglich meistbefahrene Brücke im Netz der ASFINAG in den
kommenden Jahren unbedingt zu erneuern. In umfangreichen
Variantenuntersuchungen ist die ASFINAG zum Schluss gekommen, dass
nach sämtlichen technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten
aufgrund der baufälligen Substanz nur ein Neubau der Brücke ab 2016
sinnvoll ist.
Routinemäßig wurde daraufhin das Bundesdenkmalamt durch die ASFINAG
über den geplanten Abriss und die Neuerrichtung in Kenntnis gesetzt.
Das Bundesdenkmalamt hat eine entsprechende Prüfung hinsichtlich der
Schutzwürdigkeit des Objekts in Aussicht gestellt. Aus Sicht der
ASFINAG hat jedenfalls die Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses auf
der A 23 oberste Priorität, was nur durch einen Neubau der Brücke
langfristig möglich und im öffentlichen Interesse ist.
Rückfragehinweis:
Mag. Christoph Pollinger, M.A.
Pressesprecher
ASFINAG
Mobil +43 (0)664 60108-16841
christoph.pollinger@asfinag.at
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OTS0162 2012-08-08/19:47
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