FORMAT: Karl Wlaschek interessiert sich für Schlosshotel Velden
Gespräche zwischen Wlaschek und Veldener Bürgermeister
Wien (FMT - 29.07.2010 12:47 Uhr) Im Verkaufsprozess um das Schlosshotel Velden taucht
nun ein prominenter Bieter auf. Laut der aktuellen Ausgabe des
Wirtschafsmagazins FORMAT interessiert sich einer der reichsten
Österreicher, nämlich Karl Wlaschek, für die im Eigentum der Hypo
Alpe Adria Bank (HAA) stehende Immobilie. Der 92-jährige
Billa-Gründer wurde diesbezüglich beim Veldener Bürgermeister
vorstellig. "Karl Wlaschek hat sich bei mir nach dem Verkauf des
Schlosshotels erkundigt. Mir würde es gefallen, wenn Herr Wlaschek
die Immobilie kauft. Er kennt den See sehr gut", bestätigt der
Veldener Bürgermeister Ferdinand Vouk die Recherchen des Magazins.
Erst diese Woche setzte die HAA den Verkaufsprozess neu auf. Bis vor
kurzem interessierten sich zwei Bieter für das Objekt am Ufer des
Wörthersees, und zwar eine italienische Hotelgruppe sowie Investoren
rund um Nikolaus Lengersdorff, der die Luxushotelkette Kempinski an
der Hand hat. Der Grund für den Neustart des Verkaufsprozesses
dürften weitere Interessenten wie Wlaschek sein.
Rückfragehinweis:
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Barbara Nothegger
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OTS0135 2010-07-29/12:47
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